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Die drei besten Komposter 2022 für deinen Garten im Test

Bei Gartenarbeiten oder auch in der Küche ergeben sich immer wieder organische Abfälle, die entsorgt werden müssen. Statt einer Biotonne eignet sich im eigenen Garten ein Komposter besonders. Diese geschlossenen oder offenen Konstruktionen verwandeln die Grünabfälle in Dünger für deine Beete. Dabei tust du sogar der Umwelt noch einen Gefallen, da der Kompost Heimat und Futter für diverse Gartennützlinge ist.

Am besten eignet sich dafür unser Testsieger aus diesem Jahr – Der Thermo Komposter von D&S.

Preis-Leistungs-Sieger
Thermo Komposter Wetterfest

Dieser Thermo Komposter ist mit seinem niedrigen Preis und seiner überzeugenden Funktion unser Preis-Leistungs-Testsieger auf dem Markt. Der Kunststoff-Komposter der Marke D&S ist sehr stabil und mit seiner schwarzen Farbe recht unauffällig. Er passt sich sowohl in kleinen als auch in großen Gärten gut dem Gesamtbild an. Ein Deckel schützt den Inhalt vor Regen und dämmt den Geruch ein. Ein Verschluss am Deckel schützt außerdem vor starkem Wind.

Ein Mangel dieses Modells ist die Verarbeitung. Die Seiten des Komposters können bei vollständiger Befüllung leicht nachgeben. Man kann sie in diesem Falle aber einfach wieder zusammen stecken. Insgesamt wird er von den meisten als wertig und praktisch empfunden.

Vorteile:
  • klein und unauffällig
  • preiswert
  • insgesamt stabil
  • Deckel wird bei Wind durch Verschluss geschützt
Nachteile:
  • Seiten können etwas nachgeben
  • Aufabu kann etwas kniffelig sein

Hochwertigstes Modell
Juwel Thermokomposter AEROQUICK 890

Den hochwertigsten Komposter bietet Juwel. Der geschlossene Komposter bietet mit 900 Litern Fassungsvermögen viel Platz für Küchenabfälle und Kompost. Der verwendete Kunststoff ist langlebig und UV-beständig. Besonders überzeugt aber die Belüftung dieses Modells. Wandlamellen sorgen für eine gute Luftverteilung, wodurch die Kompostierung noch mal beschleunigt wird.

Auch der einfache Aufbau ist ein Pluspunkt für diesen Komposter. Der Deckel wird mit Klammern gesichert, sodass Wind ihn nicht herunter geweht wird. Lediglich der hohe Preis ist ein Nachteil.

Vorteile:
  • hochwertige Verarbeitung
  • einfacher Aufbau
  • gute Kompostierung
  • Deckel hält auch bei Wind
  • großes Fassungsvolumen
Nachteile:
  • sehr teuer

Offene Alternative
Brista Komposter

Wer sich gegen einen geschlossenen Komposter entscheidet, für den empfehlen wir den Komposter von Brista. Der Komposter aus Metall besteht aus vier Seitenflächen, zu denen bei Bedarf noch ein fünftes Gitter hinzu bestellt werden kann. Dieses kann als Boden und Nagerschutz eingesetzt werden.

Insgesamt ist der Metallkomposter sehr stabil und robust, was auch dem legierten Stahl zu verdanken ist. Der Aufbau gestaltet sich insgesamt einfach, jedoch kommen manche Metallhaken etwas verbogen an.

Vorteile:
  • stabil und langlebig
  • wetterfest
  • einfach aufzubauen
  • preiswert
Nachteile:
  • Metallhaken können verbogen ankommen und den Aufbau erschweren

Was kann ein Komposter?

Komposter sind in erster Linie dafür da, um Bioabfälle wie Obst- und Gemüse oder andere organische Gartenabfälle zu verkompostieren. Durch den Vergärungsprozess werden die organischen Stoffe zu Kompost umgewandelt, der wiederum als natürlicher Dünger für den Garten verwendet werden kann. Hiervon profitieren nicht nur die Gärtner selbst, sondern auch Nützlinge fühlen sich im Komposthaufen sehr wohl.

Welche Komposter sind die besten?

Welche Komposter die besten für dich sind, hängt von deinen persönlichen Wünschen ab. Unterschieden wird vor Allem zwischen offenen und geschlossenen Varianten. Beide bringen ihre Vor- und Nachteile mit. Ich empfehle besonders den Thermokomposter von D&S.

Gute Komposter zeichnen sich besonders durch eine solide Verarbeitung und Robustheit aus. Sie sollten langlebig sein, da die Zersetzung vom Kompost durchaus mehrere Jahre dauern kann. Außerdem hat ein guter Komposter Kontakt zum Erdboden in deinem Garten. Egal ob dies durch kleine Löcher im Boden oder durch Weglassen des Bodens erreicht wird, der Bodenkontakt ermöglicht Insekten und Mikroorganismen aus dem Erdreich in den Komposter zu gelangen. Diese Nützlinge helfen dann bei der Zersetzung des Komposts.

Was ist besser offener oder geschlossener Komposter?

Wenn du dir einen Komposter zulegen möchtest, musst du als erstes die Entscheidung zwischen einem offenen oder einem geschlossenen Produkt wählen. Welcher Artikel von beiden besser zu dir passt, kommt auf die Verwendung an.

Offene Komposter bestehen meist nur aus vier Seitenwänden, wobei einige Modelle auch ein Bodengitter haben. Das Bodengitter soll den Kompost vor Mäusen schützen. in Offenen Kompostern dauert die Kompostierung ungefähr 2 Jahre. Diese Art ist besonders für große Gärten und Grünflächen, in denen viel Schnittabfall und ähnliches anfallen. Allerdings musst du den offenen Komposter immer mal wieder umsetzen.

Geschlossene Komposter beschleunigen die Kompostierung der Abfall-Produkte. Diese Modelle sind komplett geschlossen und müssen durch ihren Boden nicht umgesetzt werden. Er bereits nach etwa 9 -10 Monaten fertig zerfallen und als Dünger zu verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, dass der geschlossene Komposter Gerüche einfängt. So richt es im Garten nicht nach vergammelten Abfällen und selbst Haushaltsmüll wie Kaffeeprütt oder Eierschalen hinein geworfen werden können.

Welches Material für Komposter?

Die meisten geschlossenen Komposter auf dem Markt sind aus Kunststoff. Das liegt daran, dass Kunststoff sowohl langlebig, als auch robust ist.

Greifst du auf offene Komposter zurück, bestehen diese in der Regel aus Metallgittern oder Holz. Ein Komposter aus Holz hat den Vorteil, dass er optisch sehr gut in deinen Garten passt und schön aussieht. Allerdings sind Komposter aus Holz nicht so langlebig wie ihre Konkurrenten aus Kunststoff. Da Holz selbst ein organischer Stoff ist, verrottet es früher oder später selbst. Außerdem kann es durch Regen mit der Zeit aufquellen und sieht dann nicht mehr so schön aus.

Die Varianten aus verzinktem Metall haben dieses Problem nicht. Sie sind ebenso langlebig wie Kunststoff und können auch mit Regen und anderen Witterungseinflüssen umgehen. Allerdings sind Komposter aus Metall optisch nicht so ansprechend wie Komposter aus Holz.

Ist ein Thermokomposter sinnvoll?

Thermokomposter bilden eine spezielle Variante der geschlossenen Komposter. Durch die erhöhte Temperatur, die im Thermo Komposter erreicht werden kann, kompostieren die Abfälle noch schneller. Nach 4 bis 6 Monaten hast du bereits fertigen Kompost.

Welches Zubehör für Komposter ist sinnvoll?

Egal für welche Art von Komposter du dich letztendlich entscheidet, es gibt einige Extras, die bei Verwendung erhebliche Vorteile mitbringen.

Abdeckung

Zum Einen ergibt es Sinn, vor allem bei offenen Kompostern über eine Abdeckung nachzudenken. Die Abdeckung schützt den Kompost dann vor direkter Sonneneinstrahlung oder auch heftigem Regen. Dadurch trocknet der Inhalt des Kompostes nicht zu sehr aus oder wird zu nass.

Bodengitter

Bodengitter sind bei allen Kompostern, egal ob offen oder geschlossen, eine sinnvolle Anschaffung. Sie schützen das Innere des Komposters vor Tieren wie Wühlmäusen oder Ratten. Diese fressen sich sonst gerne durch Kunststoff oder Holz durch, um an den Kompost zu gelangen. Einige Modelle werden bereits mit einem integrierten Bodengitter geliefert.

Kompostbeschleuniger

Kompostbeschleuniger beschleunigen – wie der Name schon sagt – das Kompostieren. Das ist besonders bei offenen Kompostern hilfreich, wenn du nicht zwei Jahre auf deinen eigenen Dünger warten möchtest. Kompostbeschleuniger kannst du sowohl als Pulver kaufen, als auch selbst herstellen.

Kompostwürmer

Kompostwürmer dienen dem gleichen Zweck wie Kompostbeschleuniger. Die Tiere werden ebenfalls in den Komposter gefüllt und beschleunigen dann den Vorgang. Sie werden hauptsächlich in offenen Kompostern verwendet, können aber auch in geschlossenen Modellen helfen. Lediglich die hohen Temperaturen im Thermo-Komposter überleben die kleinen Tierchen nicht.

Das wichtigste in Kürze:

  • Komposter sind eine nützliche Art der Bioabfall-Entfernung
  • offene Komposter sind besonders geeignet für besonders große Gärten, müssen aber regelmäßig umgesetzt werden
  • geschlossene Komposter beschleunigen die Zersetzung der Grünabfälle
  • Kunststoff und Metall sind besonders langlebig, Holz fügt sich aber besser in das Gesamtbild des Gartens ein
  • in vielen Fällen ergibt es Sinn, Kompostbeschleuniger oder Kompostwürmer einzusetzen

Fazit

Komposter sind eine gute Möglichkeit, um Grünabfälle und andere Bio-Abfälle zu entsorgen. Sie können dabei helfen, den Müllberg in deiner Biotonne zu verkleinern und etwas für die Umwelt zu tun. Zudem hast du so die Möglichkeit, kostenlosen Dünger für deinen Garten herzustellen.

Bei der Auswahl eines Komposters solltest du darauf achten, welche Art von Komposter am besten zu dir und deinem Garten passt. Geschlossene Komposter sind zum Beispiel besonders gut für kleinere Gärten geeignet, da sie weniger Platz beanspruchen. Wenn du allerdings einen großen Garten hast, kannst du auch überlegen, dir einen offenen Komposter anzuschaffen. Diese müssen allerdings regelmäßig umgesetzt werden, damit der Kompost nicht zu stark verdorrt oder verschlammt.

Egal für welchen Komposter du dich entscheidest, es gibt einige Extras, die den Gebrauch erleichtern. Zum Beispiel ist eine Abdeckung hilfreich, um den Kompost vor Sonne und Regen zu schützen. Auch Bodengitter und Kompostbeschleuniger können sinnvoll sein.

Max Karänke

Ich bin Sachverständiger für Immobilienbewertung und über 15 Jahre in der Immobilienbranche tätig. Meine Gutachten schreibe ich für Gerichte, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. Auf meinem Blog erkläre ich Immobilienthemen leicht verständlich.

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