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Rasendünger – Die optimale Nährstoffzufuhr für ein gesundes und sattes Grün

Der eigene Garten ist für viele ein Ort der Erholung und eine Ablenkung vom hektischen Alltag. Wenn dein Rasen jedoch schlapp und farblos wirkt, trübt dies den schönen Ausblick. An diesem Punkt kommt Rasendünger ins Spiel. Denn Rasendünger frischt nicht nur die Farbe der Grashalme auf, sondern verdichtet zudem noch deine Wiese.

“Aber welcher Rasendünger eignet sich für welchen Rasen und wie funktioniert das ganze überhaupt? Und muss ich zum düngen auf eine bestimmte Jahreszeit warten, damit das Gras die Nährstoffe optimal aufnehmen kann?” – Vor diesen und ähnlichen Fragen stehen Gartenbesitzer, wenn sie ihrer Rasenfläche etwas gutes tun möchten.

Ich habe in diesem Artikel alle Fragen rund um das Thema “Rasendünger” zusammengetragen und außerdem die besten Produkte auf dem Markt getestet.

Organischer Rasendünger:
Organischer Rasendünger: NEUDORFF Azet RasenDünger 10kg

Den Anfang macht der organische Rasendünger Atzet von Neudorff. Dieser besticht vor allem dadurch, dass er auf einer natürlichen Basis von pflanzlichen Stoffen, tierischen Nebenprodukten und Mikroorganismen wirkt. So ist der Dünger ungefährlich für Kinder oder Haustiere und der Rasen kann kurz nach dem Düng-Prozess wieder betreten und bespielt werden.

Der Rasendünger kann sowohl mit einem Streuwagen, als auch mit der Hand ausgetragen werden und lässt sich gleichmäßig verteilen. Der Effekt ist mit einigen Tagen Verzögerung sichtbar und der Rasen wirkt grüner und voller. Unkraut und Moos werden erfolgreich von den Grashalmen verdrängt und die Umwelt geschont. Die Zusammensetzung erzeugt jedoch einen unangenehmen Geruch nach Kuhweide. Nach dem ersten Regen oder ausgiebigen Wässern ist dieser Geruch aber auch verschwunden.

Da der Rasendünger von Neudorff nicht nur für Tiere und Menschen ungefährlich ist, sondern auch Bienen, Hummeln und andere Nützliche keinen Schaden erwarten müssen, ist er besonders für Haushalte mit Bienengarten ideal geeignet.

Vorteile:
  • für Tiere und Kinder ungefährlich
  • natürliche und umweltschonende Materialien
  • lässt sich gut verteilen
  • gute Düngwirkung
Nachteile:
  • unangenehmer Geruch nach Kuhweide

Mineralischer Rasendünger: COMPO Rasen-Langzeitdünger

Unter den mineralischen Rasendüngern steht der Langzeitdünger mit Stickstoff von Compo an der Spitze. Für einen zugegebenermaßen satten Preis kannst du mit einer sehr guten Düngwirkung nach wenigen Tagen rechnen. Der Rasen wird dunkelgrün und dicht und die Halme wirken gesund. Stoßwachstum wird laut Hersteller vermieden, sodass der Rasen das gesamte Jahr über gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt wird.

Außerdem positiv fällt auf, dass das Granulat deutlich ergibiger ist als das Produkt anderer Hersteller und sich zudem auch noch leicht verteilen lässt. Die Austragung kann sowohl mit einem Streuwagen, als auch per Hand erfolgen. Bei der Verwendung eines Streuwagens ist allerdings in den Kurven Vorsicht geboten, da an diesen Stellen schnell zu viel Granulat auf den Rasen fällt.

Vorteile:
  • deutlich ergiebiger als Konkurrenz-Dünger
  • sehr gute Düngwirkung
  • sorgt für flächendeckenden, grünen Rasen
  • geruchsneutral
Nachteile:
  • teurer als andere Produkte
  • Granulat ist z.t. etwas ungleichmäßig

Blaukorn-Rasendünger: Terra Domi Volldünger Blaukorn Classic

Auch Blaukorn-Dünger ist bei Gärtnern sehr beliebt. Der ebenfalls für Sportplätze geeignete Volldünger der Marke Terra Domi liefert eine überzeugende Regenerations- und Düngleistung. Auch empfindliche Pflanzen wachsen voller und grüner und kahle Stellen im Rasen werden gefüllt. Bereits nach wenigen Tagen ist ein erster Erfolg sichtbar. Neben Stickstoff für eine langanhaltende Wirkung, wird dem Gras auch Magnesium und Eisen zugesetzt, was ihm ein besonders intensives grün verleiht.

Auch dieser Granulat-Rasendünger lässt sich mit und ohne Hilfsmittel leicht ausbringen, sodass das Ergebnis gleichmäßig wird. Der Hersteller empfiehlt, den Rasen anschließend für 20 Minuten zu wässern. Diese Zeit reicht teilweise nicht aus, um alle Körner aufzulösen, sodass unter Umständen mehr Wasser benötigt wird.

Vorteile:
  • kann auch per Hand gleichmäßig verteilt werden
  • sehr gute Düngleistung
  • Rasen wächst schnell und flächendeckend
  • auch für empfindliche Pflanzen geeignet
Nachteile:
  • löst sich teilweise schlecht auf

Was ist der beste Dünger für den Rasen?

Mit dem wachsenden Sortiment wächst auch die Entscheidungsschwierigkeit. Bei der Wahl des besten Düngers für deinen Rasen kommt es aber auf die individuellen Gegebenheiten im Garten an. Unterschiedliche Standorte, Böden und auch die Jahreszeit haben Einfluss darauf, was für Nährstoffe und Mineralien der Rasen benötigt.

Preis-Leistungs-Testsieger der drei oben genannten Rasendünger ist das Produkt von Neudorff. Der Rasen wird nicht nur auf eine Natürliche Weise gedüngt, die weder für Mensch noch Tier gefährlich ist, das Ergebnis überzeugt auch noch von der Optik her.

Wenn du allerdings auf den Geruch nach frisch gedüngtem Feld verzichten möchtest, sind der Rasen-Langzeitdünger von Compo und der Blaukorn Volldünger von Terra Domi ebenfalls alternative Produkte, die ich empfehlen kann.

Wie oft sollte ich Rasendünger verwenden?

Die Frage, wie oft ein gesunder Rasen gedüngt werden sollte, fällt recht häufig in der Gärtner-Community. Mit einem Rhythmus von drei Mal im Jahr kannst du nichts falsch machen. Dünge am besten im Frühjahr, im Sommer und im Herbst mit entsprechenden Düngern.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Rasen düngen?

Wie grade bereits angedeutet solltest du deinen Rasen drei Mal im Jahr – im Frühjahr, im Sommer und im Herbst mit einem Langzeitdünger düngen. Das garantiert dir einen durchgehend grünen und vollen Rasen.

Rasen im Frühjahr düngen

Im Frühling benötigt der Rasen besonders viele Nährstoffe, da sich das Gras grade erst von den kalten Temperaturen erholt und auch Neusaaten benötigen zum wachsen viele Mineralien. Typischerweise nutzt man hier Langzeitdünger, die eine mehrwöchige, gleichmäßige Versorgung der Gräser mit Stickstoff garantieren.

Rasen im Sommer düngen

Im Sommer ist es nicht zwingend notwendig, Rasenflächen mit Rasendünger zu behandeln, bei anhaltender Hitze und Trockenheit empfiehlt es sich dennoch. Rasendünger, die extra für die warmen Monate konzipiert wurden, enthalten meist mehr Kalium, wodurch der Rasen widerstandsfähiger wird.

Rasen im Herbst düngen

Wenn du deine Rasenflächen im Herbst düngst, bereitest du sie ideal auf die kalten Monate vor. Auch hier solltest du auf Produkte mit hohem Kalium-Gehalt zurückgreifen. Dieser schützt die Pflanzenzellen nicht vor vor Hitze, sondern auch vor Kälte.

Ist organischer oder mineralischer Rasendünger besser?

Wer sich auf die Suche nach Rasendünger macht, der bemerkt schnell, dass im Wesentlichen zwischen Organischen Düngern und Mineralischen Düngern unterschieden wird. Doch welche Variante ist jetzt die richtige?

Die Antwort lautet wie so oft: Es kommt drauf an. Je nach Anspruch an den Rasendünger und seine Eigenschaften eignen sich mineralische oder organische Zusammensetzungen besser. Aber es gibt auch Rasendünger, die beide Komponenten miteinander verbinden.

Organischer Rasendünger

Organischer Rasendünger bestehen aus organischen Substanzen wie Pflanzenabfällen, Knochenmehl oder Borsten. Diese Dünger sind besonders umweltschonend, da sie natürlicher Herkunft sind.

Das Mulchen zählt ebenfalls zu den organischen Düng-Methoden. Dabei mähst du deinen Rasen, lässt das abgeschnittene Gras aber liegen. Dieses schützt den drunterliegenden Boden und sorgt für eine Rückfuhr der Nährstoffe. Aber auch Kaffeesatz kann zum Düngen deiner Pflanzen verwendet werden.

Vorteile von organischem Rasendünger :

  • der Rasen kann nicht überdüngt werden und auch nicht verbrennen
  • die Umwelt wird geschont
  • der Dünger ist ungiftig und so auch für Haushalte mit Kindern und Tieren geeignet
  • es wird eine gleichmäßige Nährstoffzufuhr gewährleistet
  • die Bodenfruchtbarkeit wird verbessert
  • es gibt eine sichtbare Langzeitwirkung
  • Mikroorganismen im Boden werden ernährt

Nachteile von organischem Rasendünger:

  • die Düngwirkung ist von der Bodentemperatur abhängig und setzt bei niedrigen Temperaturen nur langsam ein

Mineralischer Rasendünger

Die Inhaltsstoffe von mineralischem Rasendünger werden industriell hergestellt und chemisch gebunden. Bei Kontakt mit Wasser werden diese Mineralstoffe ausgeschwemmt und dem Gras zur Verfügung gestellt.

Die meisten mineralischen Rasendünger bestehen aus Stickstoff, Phosphor und Kalium. Manchmal wird auch noch Magnesium beigemischt. Das Mischverhältnis wird wie folgt angegeben: 15+5+8. Diese Zahlen zeigen an, wie viel der verschiedenen Inhaltsstoffe vorhanden sind. Die 15 steht für 15% Stickstoff, die 5 für 5% Phosphor und die 8 für 8% Kalium.

Vorteile von mineralischem Rasendünger:

  • die Wirkung setzt sehr schnell ein
  • der Nährstoffgehalt ist sehr hoch
  • Langzeitdünger wirkt über einen genau definierten Zeitraum

Nachteile von mineralischem Rasendünger:

  • es kann zu Überdüngung und Verbrennung kommen
  • die Bodenchemie wird beeinflusst
  • die Rasendünger sind meistens giftig

Organisch-mineralischer Rasendünger

Organisch-Mineralischer Rasendünger besteht sowohl aus organischen Bestandteilen, als auch aus mineralischen. Er bietet eine gute Alternative, da er das beste beider Dünger-Arten verbindet und sich die Komponenten ergänzen. Mineralischer Dünger kann die Bodenchemie schädigen, welche die organischen Bestandteile aber wieder fördern. Außerdem sind die mineralischen Bestandteile sofort für die Pflanzen verfügbar während die organischen Substanzen für eine Langzeitwirkung sorgen

Gibt es tierfreundlichen Rasendünger?

Für Familien mit Haustieren oder Igelhäusern im Garten steht eine Frage an erster Stelle, wenn es um Rasendünger geht: Gibt es Produkte, die für das Tier nicht gefährlich sind?

Die Antwort ist ja, gibt es. Im Grunde sollte jeder organische Rasendünger ungefährlich für Tiere sein, da keine chemischen Stoffe verwendet werden. Besonders solltest du aber darauf achten, dass kein Rizin enthalten ist. Dieses ist sehr giftig und kann sogar tödlich sein. Tierische und pflanzliche Nebenprodukte, die für diesen Rasendünger verwendet werden, findest du auch in der Natur auf dem Spaziergang mit deinem Hund.

Auch einige mineralische Rasendünger sind ungefährlich für Tiere. Wenn dies aber nicht explizit auf der Verpackung angegeben ist, solltest du dein Tier trotzdem erst wieder auf den Rasen lassen, wenn der Dünger sich aufgelöst hat.

Ist flüssiger Rasendünger besser als Granulat?

Von der Zusammensetzung und Wirkung unterscheiden sich flüssiger Rasendünger und Granulat kaum. Auch wenn Flüssigdünger die enthaltenen Nährstoffe noch schneller zur Verfügung stellt, als Granulat, nimmt die Rasenfläche sie bei beiden Varianten sehr schnell auf und wächst und gedeiht. Im Grunde kommt es also nur darauf an, wie deine Präferenzen bei der Aufbringung des Rasendüngers sind.

Granulat lässt sich gut mit der Hand oder einem Streuwagen verteilen, benötigt allerdings im Anschluss Wasser, um sich aufzulösen und zu wirken. Außerdem kann Granulat bei viel Wind weg geweht werden und der Rasen so ungleichmäßig wachsen. Allerdings hat es den Vorteil, dass die meisten festen Rasendünger eine Langzeitwirkung haben.

Dies ist bei Flüssigdünger eher selten der Fall. Hier musst du das Gemisch häufiger austragen und auch die Dosierung ist schwieriger. Allerdings sparst du dir bei flüssigem Rasendünger das anschließende Wässern.

Ist Blaukorn gut für den Rasen?

Bei Blaukorn-Dünger handelt es sich um einen Universaldünger mit einer blauen Farbe. Er findet nicht nur bei Rasenflächen Verwendung, sondern unterstützt auch sämtliche anderen Garten- und Kübelpflanzen beim Wachstum. Ursprünglich von Compo Expert entwickelt wird Blaukorn mittlerweile wegen seiner schnellen Wirkungsweise auch von vielen anderen Herstellern verkauft.

Blaukorn sollte allerdings nicht deine erste Wahl in der Kategorie Rasendünger sein, da er nicht auf die besonderen Bedürfnisse des Rasens abgestimmt ist. Kalium und Phosphor sind zwar per se nicht schlecht für den Wachstum deiner Rasenfläche, Blaukorn enthält diese Stoffe allerdings in einer größeren Menge als speziell für Rasen entwickelten Rasendünger. Das führt dazu, dass der Rasen die Stoffe nicht komplett aufnehmen kann und diese in den Boden gelangen. Dort können sie ein Ungleichgewicht bewirken und sowohl Mikroorganismen, als auch der Umwelt schaden.

Wie auch bei allen anderen mineralischen Düngern musst du bei der Anwendung von Blaukorn darauf achten, deine Rasenfläche nicht zu überdüngen und den Boden nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die beste Wirkungszeit des Rasendüngers ist von März bis September.

Wie gut ist der Rasendünger von Aldi?

Mittlerweile stellen nicht mehr nur Gartenzentren oder Baumärkte Rasendünger her, auch Supermarkt- und Discounterketten liefern ein mittlerweile großes Sortiment solcher Produkte zu einem häufig günstigeren Preis.

Der Rasendünger von Aldi erhält im Allgemeinen eine gute Rückmeldung, was seine Wirkung betrifft. Er hilft durch seine Nährstoffe dem Wachstum der Grashalme und verdrängt so Unkraut aus der Wiese. Auch das Ausbringen von diesem Rasendünger gestaltet sich einfach.

Wer einen Rasendünger sucht, bei dem auch die Unkrautvernichtung Priorität hat, sollte sich allerdings Rasendünger mit Unkrautvernichter genauer anschauen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • das beste Produkt bei Rasendüngern in diesem Jahr ist der Neudorff Azet RasenDünger
  • das Düngen sollte 2 – 3 Mal im Jahr erfolgen, am besten im Frühjahr, Sommer und Herbst
  • im Frühjahr eignet sich Langzeitdünger besonders gut, im Sommer und Herbst sollte der Rasen besonders mit Kalium versorgt werden
  • organischer Rasendünger ist zwar von der Temperatur abhängig, schädigt aber weder Umwelt noch Tiere
  • mineralischer Rasendünger wirkt zuverlässiger und schneller, kann dafür aber den Rasen verbrennen und die Erde aus ihrem chemischen Gleichgewicht bringen
  • organisch-mineralischer Rasendünger verbindet die Vorteile beider Methoden miteinander
  • bei tierfreundlichem Rasendünger handelt es sich in der Regel um eine organische Zusammensetzung
  • besonders der Inhaltsstoff Rizin ist für Menschen und Tiere sehr giftig
  • die Entscheidung zwischen Flüssigdünger und Granulat hängt hauptsächlich davon ab, wie du den Rasendünger letzendlich austragen möchtest
  • Blaukorn bringt zwar eine gute Düngwirkung mit sich, belastet die Umwelt aber als Rasendünger noch mehr, als die spezifisch hergestellten Dünger
  • eine günstige und dennoch zufriedenstellende Alternative bietet der Rasendünger vom Discounter Aldi

Fazit

Rasendünger ist ein wichtiges Hilfsmittel, um den Rasen gepflegt und Unkrautfrei zu halten. Die Wahl des richtigen Rasendüngers fällt dabei nicht leicht, da die unterschiedlichen Rasendünger verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringen. Wer einen wirklich effektiven Rasendünger sucht, sollte sich für ein spezielles Rasendünger-Produkt entscheiden und nicht auf Blaukorn als allgemeinen Dünger zurückgreifen. Im Zweifelsfall lohnt sich auch der Vergleich einiger verschiedener Produkte im Browser.

Wichtig ist vor allem, dass du auf die Anwendungshinweise des Rasendüngers achtest und diesen nicht zu häufig oder in zu hoher Konzentration auf deine Rasenfläche aufbringst. Drei Mal im Jahr ist die optimale Häufigkeit zum düngen. Andernfalls kann es zu Schäden an der Natur und am Boden kommen. Ein guter Rasendünger sollte daher nicht nur effektiv und leicht anzuwenden sein, sondern auch umweltverträglich. Nur so kannst du sicherstellen, dass dein Rasen gesund und kräftig wächst und gleichzeitig die Umwelt geschont wird.

Max Karänke

Ich bin Sachverständiger für Immobilienbewertung und über 15 Jahre in der Immobilienbranche tätig. Meine Gutachten schreibe ich für Gerichte, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. Auf meinem Blog erkläre ich Immobilienthemen leicht verständlich.

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