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Rauhfaserfarbe – die ideale Farbe für dein Zuhause

Fast in jedem Haushalt findet sie sich heutzutage wieder – die Rauhfasertapete. Die meisten Wohnungen und Hauser sind von innen mit ihr ausgestattet. Wer allerdings seine Wände neu machen möchte oder bisher noch keine Raufasertapete hatte, der muss dafür nicht zwingend auf das mühselige tapezieren zurückgreifen. Für diesen Fall kann die Rauhfaserfarbe Abhilfe schaffen.

Rauhfaserfarbe ist eine Dispersionsfarbe, der Holzfasern beigemischt wurden. Dadurch lässt sie sich wie eine herkömmliche Dispersionsfarbe mit Rollen oder Pinseln auf die Wand auftragen, wirkt optisch aber wie die gewünschte Rauhfasertapete.

Da es aber auch bei Rauhfaserfarben Unterschiede gibt, findest du hier die drei besten Dispersionsfarben für den perfekten Raubfaser-Look.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis:
Lugato Weisses Haus Kunstharz Rollputz - Körnung 0,5 mm 8 kg

Die Rauhfaserfarbe von Lugato vereint einen günstigen Preis mit einem überzeugenden Streichergebnis. Der Latexputz kann sowohl für Innen-, als auch Außenbereiche verwendet werden. An Außenfassaden schützt er vor Witterungseinflüssen, verleiht der Wand ein schönes Weiß und ist zudem noch Stoßfest.

Anders als die miesten Rauhfaserfarben handelt es sich hierbei nicht um eine Dispersionsfarbe, sondern einen Putz zum Rollen. Diese Methode ist deutlich einfacher als das Anbringen einer Tapete, ergibt aber eine deutlich dickere Schicht, welche die Außenwand deines Hauses besser schützen kann. Für die Körnung wurde dem Latexputz italienischer Marmor beigemischt. Das sorgt für eine noch schönere Rauhfaserstruktur.

Bestes Produkt:
Pufas Flüssige Rauhfaser roll- und spritzfähig

Die Rauhfaserfarbe von Pumas überzeugt auf ganzer Linie durch ihre Deckraft. Du benötigst nur wenig Farbe und deine Wand sieht dank der nahtlosen Struktur einer Rauhfasertapete zum verwechseln ähnlich. Damit du deine Wände und Decken im Innenbereich noch leichter streichen kannst, ist die Rauhfaserfarbe tropfgehemmt und waschfest.

Da diese Farbe emissionsarm und lösungsmittelfrei ist, kannst du sie ohne Bedenken in deiner Wohnung verwenden und das entsprechende Zimmer kurz darauf wieder wie gewohnt nutzen. Wenn du nur die Struktur an die Wand bringen möchtest, diese aber bereits weiß ist, kannst du die Rauhfaserfarbe mit Wasser verdünnen. Dadurch wird sie noch ergiebiger.

Günstigstes Produkt:
Baufan Flüssige Raufaser

Die Rauhfaserfarbe von Baufan stellt die günstigste Alternative dar, liefert aber dennoch zufriedenstellend Ergebnisse. Diese Farbe kann auf unterschiedlichen Untergründen angewendet werden, ist aber ausschließlich für den Innenbereich gedacht. Auch hier kannst du die Dispersionsfarbe bei Bedarf mit Wasser verdünnen. Beachte jedoch, dass die Inhaltsstoffe allergische Reaktionen hervorrufen können und lüfte daher beim streichen ausreichend.

Was ist Rauhfaserfarbe?

Rauhfaserfarbe ist eine gute Alternative zu Rauhfasertapeten. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine gängige Dispersionsfarbe, der Holzfasern beigemischt wurden. In selteneren Fällen können auch Marmor oder andere strukturverleihende Elemente beigemischt werden. Die daraus resultierende Körnung erinnert an die Struktur einer Rauhfasertapete.

Vorteilhaft ist dabei, dass die Rauhfaserfarbe deutlich leichter an die Wand zu bringen ist, als eine Tapete. Du benötigst dafür keine Vorkenntnisse oder Geschick, sondern kannst sie genau so verteilen, wie alle anderen Wandfarben. Außerdem kann die Rauhfaserfarbe jeden Farbton erhalten, die du dir wünschst, da die Holzfasern in die meisten gängigen Farben eingemischt werden können.

Die meisten Produkte sind für den Innenbereich gedacht, einige kannst du aber auch an Hausaußenwänden anbringen.

Wie gut ist flüssige Raufaser?

Flüssige Rauhfaser ist nicht nur einfach zu handhaben, sie ist zudem auch noch sehr robust. Ähnlich wie herkömmliche Farben ist die Rauhfaserfarbe sehr langlebig und hat auch Stößen oder Kratzern stand. Richtig angewendet ist kaum ein Unterschied zur Rauhfasertapete erkennbar.

Du kannst Rauhfaserfarbe mit jedem beliebigen Hilfsmittel auf deine Wand auftragen. Ob du dich für einen Pinsel, eine Rolle oder eine Sprühpistole entscheidest, bleibt ganz dir überlassen.

Für welche Untergründe kann ich Rauhfaserfarbe verwenden?

Da es sich bei Rauhfaserfarbe in erster Linie um eine Dispersionsfarbe handelt, kann diese auch auf gleichermaßen viele verschiedene Untergründe auftragen werden. Diese müssen vorher nicht einmal behandelt oder vorbereitet werden. Sie sollten lediglich trocken und staubfrei sein.

Hast du das beachtet, kannst du die Farbe auf Putz, Rigipsplatten, Holz, Gipskartonplatten und sogar auf Rauhfasertapeten aufbringen.

Wie verarbeitet man Flüssige Rauhfaser?

Wie ich oben bereits angedeutet habe, verhält sich Rauhfaserfarbe wie herkömmliche Wandfarbe. Dir bleibt also die Wahl, ob du die Farbe lieber rollen, streichen oder sprühen möchtest. Die Rauhfaserfarbe ist bereits ab dem Moment streichfertig, in dem du sie aus dem Eimer holst. Denke aber daran, vorher den Inhalt mit einem Holzlöffel oder etwas ähnlichem gut durchzurühren. Wenn du die Farbe verdünnen möchtest, kannst du dies auch problemlos tun. Für eine leichtere Konsistenz solltest du etwa 10% Wasser hinzufügen.

Wie streicht man Rauhfaserfarbe?

Entscheidest du dich dafür, die Rauhfaserfarbe auf den jeweiligen Untergrund zu streichen, kannst du dafür einen Pinsel oder eine Rolle nehmen.

Der große Vorteil eines Pinsels ist, dass du sehr viel präziser arbeiten kannst. Insbesondere in Ecken oder an anderen schwer zugänglichen Stellen kann ein Pinsel Wunder wirken. Zudem ist es mit einem Pinsel auch möglich, die Farbe sehr dünn aufzutragen und so einen feinen Glanz zu erzielen.

Der Nachteil eines Pinsels ist, dass du sehr viel Zeit in die Arbeit investieren musst. Insbesondere bei größeren Flächen kann es sehr mühsam sein, die Farbe gleichmäßig aufzutragen.

Mit einer Rolle sparst du sehr viel Zeit. Insbesondere bei größeren Flächen ist eine Rolle die bessere Wahl, da du mit ihr sehr viel schneller arbeiten kannst.

Dem gegenüber steht aber, dass du weniger präzise arbeiten kannst. Insbesondere in Ecken oder an anderen schwer zugänglichen Stellen kann es sehr mühsam sein, die Rauhfaserfarbe gleichmäßig aufzutragen.

Wie sprüht man Rauhfaserfarbe?

Entscheidest du dich dafür, die Rauhfaserfarbe zu sprühen, kannst du dafür eine Sprühpistole verwenden. Dies hat den großen Vorteil, dass du sehr viel Zeit sparst und gleichzeitig sehr präzise arbeiten kannst.

Wie entferne ich Rauhfaserfarbe von der Wand?

Egal wie schön der Anstrich geworden ist, es kann immer mal sein, dass du trotzdem unzufrieden bist und die Rauhfaserfarbe wieder entfernen möchtest. Das geht je nach Zusammensetzung mal besser und mal schlechter.

Hast du einen Artikel mit einer wasserlöslichen Basis gewählt, sollte die Entfernung relativ leicht gehen. Nehme dir dazu einen feuchten Lappen oder Schwamm und wische die entsprechenden Wände damit ab.

Bei lösungsmittelhaltigen Rauhfaserfarben sieht die Sache schon anders aus. In einem solchen Fall kannst du den Anstrich nicht einfach wieder vom Untergrund wischen, sondern musst ihn abspachteln oder abschleifen. Das benötigt zum Einen sehr viel Kraft, zum Anderen verursacht besonders das schleifen ein staubiges Chaos.

Wenn du dir also nicht sicher bist, ob du wirklich für die nächsten Jahre eine Rauhfaserwand im gewählten Farbton haben möchtest, greife lieber zu wasserlöslichen Produkten.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rauhfaserfarbe ist Dispersionsfarbe mit strukturgebenden Zusätzen
  • sie bietet eine Alternativlösung zu Rauhfasertapete, da diese oft schwer anzubringen ist
  • zum streichen benötigst du keinen Experten, denn sie ist genau wie normale Wandfarbe auf die Wand aufzutragen
  • du hast die Wahl zwischen der Verarbeitung mit eiem Pinsel, einer Rolle oder einer Sprühpistole
  • Rauhfaserfarbe ist langlebig und robust, meist aber eher für den Innenbereich gedacht
  • eine wasserbasierte Rauhfaserfarbe lassen sich mit Wasser und einem Tuch entfernen, lösungsmittelhaltige Artikel müssen mit Spachtel oder Schleifer entfernt werden

Fazit

Rauhfaserfarbe ist eine sehr robuste und langlebige Wandfarbe, die vielseitig einsetzbar ist. Es handelt sich um Dispersionsfarben, denen durch Holz- oder Marmorstückchen Struktur verliehen werden. Dadurch erzielen sie, an den Wänden angebracht, den gleichen Effekt wie Rauhfasertapeten. Sie ist einfach aufzutragen und bietet eine gute Alternativlösung zur herkömmlichen Rauhfasertapete.

Max Karänke

Ich bin Sachverständiger für Immobilienbewertung und über 15 Jahre in der Immobilienbranche tätig. Meine Gutachten schreibe ich für Gerichte, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. Auf meinem Blog erkläre ich Immobilienthemen leicht verständlich.

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