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Die Schleifgiraffe – das perfekte Werkzeug für Renovierungsarbeiten

Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden – eine Binsenweisheit, die jeder schon einmal gehört hat. Grade wenn du deine Wohnung renovieren möchtest und dazu auf wackeligen Leitern herumturnst, kann schnell etwas passieren. Damit du diese Gefahr verringern kannst, gibt es die Schleifgiraffe. Sie verlängert den praktischen Schleifer, mit dem du Decken und Wände glätten kannst, mit einem Teleskoparm. Dadurch kommst du ohne weitere Hilfsmittel auch an hohe oder verwinkelte Bereiche deiner Wohnung heran. Aber welche Schleifgiraffe ist die beste?

In diesem Artikel verrate ich dir, warum das Modell von Einhell die Nase vorn hat und was du sonst noch über Stabschleifer wissen musst.

Preis-Leistungs-Sieger:
Einhell Trockenbauschleifer TC-DW 225

Der Trockenbauschleifer TC-DW 225 von Einhell bietet eine perfekte Mischung aus Funktionalität und einem angemessenen Preis. Der Trockenbauschleifer arbeitet mit einem soliden 1500 Watt Motor und schleift so zuverlässig Materialien von den Wänden. Durch die eingebaute Drehzahlregulierung kannst du während der Arbeit die Menge des abgeschliffenen Stoffes bestimmen.

Der Teloskop-Arm lässt sich bis zu 165 cm ausfahren und zum verstauen platzsparend einklappen. Durch den mitgelieferten Koffer bleiben Zubehör und Gerät praktisch zusammen. Die Schleifscheiben lassen sich mit einem Klettverschluss sehr einfach wechseln und halten auch verhältnismäßig lange.

Ein Nachteil an diesem Gerät ist allerdings das hohe Eigengewicht durch das Metallwinkelgetriebe im Schleifkopf. Dadurch werden die Arme relativ schnell schwer, wenn das Gerät an der Decke verwendet werden soll. Eine Kunststoffverkleidung an der Schwenktellerkonstruktion bildet den Schwachpunkt dieses Gerätes. An dieser Stelle geht das sonst stabile Gerät vermutlich als erstes Kaputt, wenn es einmal runterfallen sollte.

Ansonsten erhältst du mit diesem Gerät einen funktionalen und insgesamt hochwertigen Wand- und Deckenschleifer für den Heimgebrauch.

Vorteile:
  • einfaches Handling
  • gute Schleifleistung
  • platzsparend zu verstauen
  • Drehzahlregulierung
  • Schleifscheiben halten lange
Nachteile:
  • nicht für den Profi-Gebrauch
  • hohes Gewicht
  • Plastik-Verdeckung wirkt etwas billig

Preiswerte Alternative:
Scheppach Wand & Deckenschleifer DS920

Eine preiswerte Alternative bietet der Wand- und Deckenschleifer DS920 von Scheppach mit grade mal knapp 100 Euro.

Der Aufbau diese Gerätes gestaltet sich einfach, da die ergonomische Bauweise relativ intuitiv ist. Das Material wirkt robust und hält auch längere Arbeitsperioden zufriedenstellend durch. Die Schleifgeschwindigkeit lässt sich während der Arbeit verstellen und eine integrierte Lampe ermöglicht es, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu arbeiten.

Auch hier erhält man ein relativ schweres Gerät, bei dem langes Arbeiten zum Kraftakt wird. Aus diesem Grund eignet sich diese Schleifgiraffe von Scheppach auch nur für den Heimwerker. Für diesen bietet es aber ein praktisches und effektives Schleifgerät zum niedrigen Preis.

Vorteile:
  • intuitiver Aufbau
  • gute Schleifleistung
  • robustes Material
  • integrierte Lampe
Nachteile:
  • hohes Gewicht
  • Schleifpapier ist nicht so ergiebig
  • nur für Heimwerker geeignet

Profi-Gerät:
MENZER Langhalsschleifer LHS 225 PRO VARIO mit Teleskoptechnik

Wer ein richtiges Profi-Gerät sucht, was auch für den industriellen Gebrauch geeignet ist, wird mit dem Langhalsschleifer LHS 225 PRO VARIO von Menzer zufrieden sein. Dieser Trockenbauschleifer überzeugt mit einem starken 1010 Watt Motor, der auch nach großen zu schleifenden Flächen nicht schlapp macht.

Die Lände des Teleskopstabs lässt sich zwischen 155 und 195 cm stufenlos einstellen, sodass die Decke ohne Probleme auch von kleinen Menschen erreicht werden kann. Sein verhältnismäßig geringes Gewicht von 4 kg bietet zusammen mit dem ergonomischen Griff ein einfaches Handling. Geliefert wird das Gerät mit einem praktischen Tragegeschirr, Transporttasche und 6 Schleifscheiben, die durch einen Klettverschluss einfach gewechselt werden können.

Auch hier ist der Schwachpunkt der Schleifmaschine ein Verbindungsteil aus Plastik zwischen den ansonsten sehr hochwertig verarbeiteten Bauteilen.

Vorteile:
  • Stab ist verstellbar
  • Motor sehr leistungsstark
  • Drehzahlregulierung vorhanden
  • geringes Gewicht
  • hochwertige Verarbeitung
  • gutes Handling
  • Schleifblätter lassen sich leicht wechseln
Nachteile:
  • Kupplung zwischen Motor und Schleifteller aus Plastik

Was ist eine Schleifgiraffe?

Unter der sogenannten Schleifgiraffe oder auch einem Trockenbauschleifer versteht man ein Gerät, dass speziell für das abschleifen von schwer erreichbaren Stellen entworfen wurde. Meistens handelt es sich dabei um die Decken von Altbauwohnungen, die bekanntlich sehr hoch sind. Damit du den Putz oder Beton abschleifen kannst, ohne auf Leitern steigen zu müssen, ist die Schleifgiraffe mit einem Teleskopstab ausgestattet. Dieser lässt sich je nach Modell sogar bis zu 190 cm ausfahren.

An dem Teleskoparm befestigt ist ein Schleifteller, der von einem Motor angetrieben wird. Dieser kann sowohl im Kopfteil des Gerätes verbaut sein, als auch an der Seite des Griffes. Auf dem Schleifteller kannst du das benötigte Schleifpapier befestigen, häufig mithilfe eines Klettverschlusses. Der Motor sorgt dann dafür, dass der Schleifteller sich um die eigene Achse dreht und so Putz oder Klebereste abschleift. Häufig ist der Langhalsschleifer mit einem Drehzahlregler ausgestattet, mit dem du die Geschwindigkeit ganz individuell anpassen kannst.

Da Schleifgiraffen mitunter schwer werden können, da sie ja hauptsächlich über Kopf angewendet werden, sind Profi-Geräte oft mit Tragegurten ausgestattet, die das Gewicht auf den ganzen Oberkörper des Handwerkers verteilen.

Viele Deckenschleifer bieten außerdem die Möglichkeit, einen Baustaubsauger direkt an das Gerät anzuschließen, sodass der Staub, der beim schleifen entsteht, nicht in der Luft herumwirbelt und dir in die Augen fällt, sondern er ganz sauber in einen Staubsaugerbeutel fällt.

Wie funktioniert eine Schleifgiraffe?

Wie oben schon angedeutet, besteht ein Trockenbauschleifer aus einem Schleifteller mit Schleifpapier, einem Teleskopstab, einem Griff und dem Motor. Der Motor, der entweder im oberen oder unteren Teil des Gerätes sitzen kann, treibt mit Werten zwischen 500 und 1.000 Watt den Schleifteller an, der dadurch um seine eigene Achse gedreht wird. Die kreisende Bewegung lässt das Schleifpapier dann über den Untergrund reiben und nach und nach den gewünschten Belag abreiben.

Was macht man mit einem Trockenbauschleifer?

Wie bereits erwähnt ist der Trockenbauschleifer besonders in Altbauten beliebt. Mit ihm kommst du ohne Leiter an die hohen Decken heran. Aber das Schleifmittel kann auch in anderen Situationen sehr hilfreich sein.

Du kannst mit der Schleifgiraffe auch deutlich leichter enge Stellen oder schwer erreichbare Kanten abschleifen. Dazu gehören zum Beispiel die engen Bereiche neben oder über dem Türrahmen, hohe Wände oder auch verwinkelte Räume.

Was die Materialien angeht, ist die Schleifgiraffe genauso vielfältig, wie ein einfacher Schleifer. Du kannst mit ihr klassisch Beton und Putz abschleifen, aber auch bei KleberestenTapetenEstrich und Gipskartonplatten hilft das praktische Gerät dir gern.

Vorteile von Schleifgiraffen

Wie die meisten Baugeräte hat auch die Schleifgiraffe ihre Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist natürlich das leichte erreichen von hohen Decken. Aber das praktische Gerät hat auch noch einige andere Annehmlichkeiten vorzuweisen.

  • du kannst sie sowohl zum schleifen, als auch zum polieren einsetzen
  • durch den kleinen Schleifkopf kommst du auch in verwinkelte Ecken
  • der starke Motor beschlkeunigt das abschleifen
  • du kannst direkt einen Industriestaubsauger anschließen und vermeidest so viel Schmutz
  • Schleifscheiben lassen sich dank Klettverschluss leicht wechseln
  • viele Schleifer haben eine Geschwindigkeitsregulierung für präzises arbeiten

Nachteile von Schleifgiraffen

Leider kommt auch so eine praktische Schleifgiraffe nicht um ein paar Nachteile herum.

  • ein Langhalsschleifer ist meist sehr kostspielig
  • das Gerät kann mitunter ein hohes Eigengewicht haben
  • massive Wände aus z.B. Stein können nicht geschliffen werden
  • die Stromkabel sind häufig recht kurz, sodass man auf größeren Baustellen Probleme bekommen kann

Welche Hersteller stellen Wand- und Deckenschleifer her?

Es gibt viele unterschiedliche Hersteller dieser Werkzeuge. Einige stellen allerdings besonders viele Sanierungsgeräte her und stehen allgemein für gute Qualität. So findest du Deckenschleifer bei:

  • Einhell
  • Menzer
  • Bosch
  • Timbertech
  • Festool
  • Eibenstock
  • Scheppach

Worauf muss ich beim Kauf von von einem Langhalsschleifer achten?

Wenn du an dem Punkt angelangt bist, an dem du dir selbst eine Schleifgiraffe zulegen möchtest, fragst du dich sicher, wie du dich bei der großen Auswahl an Geräten entscheiden sollst. Hier sind ein paar grundlegende Kriterien, die dir die Entscheidung erleichtern werden.

Drehzahl & Drehzahlregulierung

Die Drehzahl gibt an, wie oft sich die Schleifscheibe pro Minute dreht. Je höher diese Zahl ist, desto schneller kannst du mit deinem Langhalsschleifer arbeiten. Allerdings können zu hohe Drehzahlen grade bei empfindlichen Oberflächen ehr schadend sein, statt hilfreich. Hier kommt die Drehzahlregulierung ins Spiel.

Viele Geräte verfügen über eine Drehzahlregulierung an der Griff-Seite. Diese ermöglicht es dir, die Umdrehungszahl anzupassen. So kannst du auf empfindlichen Flächen eine langsame Drehzahl verwenden, während du bei anderen Einsätzen das Potential der Schleifgiraffe voll ausschöpfen kannst.

Leistung

Nicht ganz gleichbedeutend, aber ähnlich wichtig ist die maximale Leistung, die dein Langhalsschleifer erbringen kann. Dieser Wert wird in Watt angegeben und bestimmt, wie stark dein Motor ist. Bei Schleifgiraffe liegt der optimale Wert zwischen 500 und 1.000 Watt. Ein Gerät mit einem weniger leistungsstarken Motor ist nicht zu empfehlen, weil er längere Arbeiten eventuell nicht durchhält. Hast du eine Schleifgiraffe mit mehr als 1.000 Watt, sollte es zwingend über einen Regler verfügen, da du sonst eventuell zu viel Kraft für empfindliche Oberflächen aufbringst.

Gewicht

Ein besonders wichtiger Faktor beim Kauf von einem Langhalsschleifer ist die Frage nach dem Gewicht. Da du das Gerät wahrscheinlich hauptsächlich über Kopf an der Decke nutzen willst, sollte es relativ leicht sein. In der Position, die man für Decken oder hohe Wände einnimmt, können einem auch 5 kg vorkommen wie 20. Daher solltest du darauf achten, dass dein Artikel im besten Fall nicht mehr als 6 kg wiegt.

6 kg sind dabei die äußerste Grenze und können bei längerer Benutzung auch schon zu Rücken- oder Gelenkschmerzen führen. Besser also, du wählst einen Artikel, der weniger wiegt. Ausnahmen bilden dabei Geräte, die über einen Tragegurt verfügen. In diesem Fall wird das Gewicht auf den ganzen Oberkörper aufgeteilt und kann somit länger gehalten werden.

Größe

Mit der Größe ist die Länge des Teleskopstabs gemeint. Diese richtet sich nach der Höhe der Oberfläche, die du schleifen möchtest. Einige Stäbe lassen sich bis zu 1,95 m ausziehen und erreichen damit auch Deckenhöhen von bis zu 3 Metern mühelos.

Bedenke allerdings, dass eine Längere Teleskopstange auch zu einem höheren Gewicht führt. Wähle die Länge also entsprechend dem hauptsächlichen Gebrauch aus.

Griff

Der Griff ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, auf den du beim Kauf achten solltest. Ein ergonomisch geformter Griff ist nämlich in der Lage, ein hohes Gewicht zu Teilen auszugleichen und dadurch deine Gelenke und Muskeln zu schonen. Zudem sollte der Griff aus einem rutschfesten Material sein, damit du die Schleifgiraffe sicher führen kannst.

Wie viel kostet eine Schleifgiraffe?

Schleifgiraffen können je nach Hersteller und Modell unterschiedlich teuer sein. Suchst du eine hochwertige Schleifgiraffe für gewerbliche und professionelle Schleifarbeiten, solltest du für die Schleifmaschinen zwischen 300 und 500 Euro investieren. Benötigst du die Schleifgiraffe jedoch nur für private Renovierungen, gibt es entsprechende Modelle bereits für 100 Euro. Es kommt also ganz darauf an, was für Anforderungen deine Schleifgiraffe erfüllen soll.

Was muss ich bei der Verwendung einer Schleifgiraffe beachten?

Wenn du dich für eine Schleifgiraffe aus dem Baumarkt oder einem Online-Shop entschieden hast und mit dem schleifen loslegen möchtest, halte dich an die kommenden Punkte um deine Trockenbau-Arbeiten so effizient wie möglich zu gestalten.

Die richtigen Schleifscheiben

Zunächst einmal solltest du deine Schleifscheiben anschauen und die richtige Körnung heraussuchen. Bei festeren Werkstoffen und für eine größere Schleifleistung greife dabei auf grobkörnige Schleifscheiben zurück. Andere Produkte solltest du mit feinerem Schleifpapier bearbeiten.

Das Kabel verlegen

Als nächstes kannst du das Kabel der Schleifgiraffe verlegen. Achte hierbei darauf, dass das Kabel nicht als Stolperfalle auf dem Boden liegt. Du wirst bei der Arbeit die meiste Zeit nach oben schauen und könntest das Kabel dabei nicht bemerken. Nutze bei Bedarf eine Kabeltrommel, um die nötige Länge des Kabels zu erreichen.

Schutzkleidung tragen

Auch wenn man Schleifgiraffen direkt an einen Baustaubsauger anschließen kann, solltest du zu deiner eigenen Sicherheit eine Schutzbrille und eventuell auch eine Atemschutzmaske tragen. Denn auch mit der praktischen Kombi kann es immer mal wieder vorkommen, dass der Baustaub auf dich hinunter rieselt.

Für ausreichende Beleuchtung sorgen

Als letzten Schritt vor dem eigentlichen schleifen solltest du dafür sorgen, dass der Raum ausreichend beleuchtet ist. Bei einer geringen Beleuchtung kann es passieren, dass du nicht richtig erkennen kannst, wo du bereits geschliffen hast und an welcher Stelle du noch nicht warst.

Der richtige Druck

Zu guter Letzt liegt es an dir, die richtige Menge Druck auf den Schleifteller auszuüben. Gehe dabei vorsichtig vor und fange mit einem leichten Druck an. Dann kannst du den Druck langsam erhöhen. Der Schleifteller sollte an Decken und Wänden tanzflächig aufliegen, aber dennoch frei über die Oberflächen gleiten können. Schleifpapier arbeitet am besten mit sanftem Druck. Arbeite auf keinen Fall nach dem Prinzip “Mehr ist Mehr”. Damit könntest du Decke oder Schleifgerät beschädigen.

Wie sollte man Schleifmaschinen lagern?

Die richtige Lagerung einer Schleifgiraffe ist wichtig, damit du auch möglichst lange etwas von deiner Investition hast. Einige Hersteller machen es dir leicht, indem sie direkt eine passende Aufbewahrungsbox mitliefern. Ist dem nicht so, kannst du dich an zwei einfache Regeln halten um deine Schleifgiraffe dennoch richtig zu lagern.

Zum einen solltest du dein Werkzeug immer trocken lagern. Am besten eignen sich trockene Schuppen oder Garagen. Zum anderen sollte der Motor keine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt oder über 39°C aushalten müssen. Hältst du dich an diese zwei Punkte, sollte deine Schleifmaschine dich noch lange begleiten.

Das Wichtigste in Kürze:

  • eine Schleifgiraffe ist ein Schleifgerät auf einer langen Teleskopstange
  • mit diesem kommst du besonders gut an hohe Decken und in verwinkelte Stellen
  • beim Kauf einer Schleifgiraffe solltest du auf Drehzahl, Leistung, Gewicht, Größe und den passenden Griff achten
  • Schleifgiraffen kosten zwischen 100 und 500 Euro
  • vor der Verwendung solltest du die richtigen Schleifscheiben aussuchen, das Kabel grade auf den Boden legen, Schutzkleidung anziehen und den Raum gut beleuchten
  • bei der Verwendung ist der richtige Druck auf die Schleifscheibe essentiell
  • deine Schleifgiraffe sollte trocken und bei Zimmertemperatur gelagert werden


Fazit

Eine Schleifgiraffe ist ein hilfreiches Werkzeug, das besonders bei der Arbeit an hohen Decken und in verwinkelten Ecken seine Stärken ausspielt. Du solltest dir vor dem Kauf Gedanken machen, welche Leistung und welche Drehzahl du brauchst, wie groß der Giraffenschleifer sein darf und ob es mit einem passenden Griff ausgestattet ist. Auch die Wahl der richtigen Schleifscheiben ist wichtig. Beim Schleifen selbst solltest du darauf achten, dass du nicht zu viel Druck auf die Schleifscheibe ausübst und den Raum gut beleuchtest. Zu guter Letzt ist es wichtig, deine Schleifgiraffe trocken und bei Zimmertemperatur zu lagern.

Max Karänke

Ich bin Sachverständiger für Immobilienbewertung und über 15 Jahre in der Immobilienbranche tätig. Meine Gutachten schreibe ich für Gerichte, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. Auf meinem Blog erkläre ich Immobilienthemen leicht verständlich.

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