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Solaranlage für Garten und Gartenhaus: Die zwei besten Mini-Solaranlagen 2022

Wer einen Garten hat und Strom sparen möchte, sollte unbedingt über eine eigene Solaranlage nachdenken. Die für den Privatgebrauch entwickelten Photovoltaikanlagen lassen sich einfach im Garten aufstellen oder auf dem Gartenhaus montieren. Jenachdem wie viel Geld du für die Solarmodule ausgeben möchtest, kannst du in deinem Gartenhaus Lampen versorgen oder sogar große Gartengeräte versorgen. So oder so sparst du durch die Sonnenenergie Strom.

Meine Empfehlung ist ganz klar die Autark XXL-Master 1200W Solaranlage von Offgridtec.

Testsieger
24V Offgridtec© Autark XXL-Master 1200W Solaranlage

Die beste Solaranlage in diesem Jahr ist die Autark XXL-Master Solaranlage von Offgridtec. Der Lieferumfang beinhaltet die Solarmodule, einen passenden Akku, einen Spannungswandler und Anschlusskabel. Dadurch ist im Lieferumfang alles enthalten, was du an technischen Zusatzteilen benötigt wird, wodurch du die Anlage sofort montieren lassen.

Die Montage gestaltet sich dank der hochwertigen Bestandteile und der detaillierten Anleitung sehr einfach. Richtig aufgestellt und ausgerichtet liefert die Photovoltaikanlage von März und Oktober zuverlässig bis zu 4800 Watt pro Stunde. Durch eine Schutzfunktion kann das Gerät dabei nicht überlastet oder überspannt werden.

Vorteile:
  • benötigte Zubehör wird mitgeliefert
  • hohe Stromerzeugung
  • langlebig
  • einfache Montage
Nachteile:
  • keine

Low-Budget-Variante
Esotec Poly 120005 Solar-Set

Wer preiswertere Solarmodule sucht und sowieso nur kleine Gartengeräte oder Lichter betreiben, der wird mit dem Solar-Set von Esotec zufrieden sein. Die Mini-Solaranlage wird zusammen mit Akku, Laderegler und Anschlusskabel geliefert. Die erzeugten 20 Watt reichen für eine Teichpumpe und ein LED Licht, für größere Gartengeräte ist sie jedoch nicht geeignet.

Der Schwachpunkt dieser Photovoltaikanlage ist der mitgelieferte Akku. Dieser ist nicht besonders langlebig und speichert teilweise nicht den ganzen erzeugten Strom. Für den geringen Preis ist die Leistung aber zufriedenstellend.

Vorteile:
  • - einfache Montage
  • klein und platzsparend
  • liefert genug Strom für kleine Elektrogeräte und Beleuchtungen
  • günstig
Nachteile:
  • nicht so langlebig wie teurere Modelle
  • Akku teilweise nicht ausreichend

Lohnen sich Solaranlagen für den Garten?

Solaranlagen sind eine gute Möglichkeit, um den eigenen Strombedarf teilweise zu decken und um CO2-Emissionen zu reduzieren. Dafür können sie auf dem Hausdach, aber auch auf Carports oder Gartenhütten angebracht werden. Sie sind relativ einfach zu installieren und können in vielen Fällen auch vom Gartenbesitzer selbst selbst aufgestellt werden.

Je größer die Solaranlage, desto mehr Strom wird generiert. Das spart auf Dauer eine Menge Geld, da bis auf die relativ hohen Anschaffungskosten fast keine weiteren Kosten anfallen. Alle Geräte, die mit dem selbst generierten Solarstrom betrieben werden, kosten dich also im Weiteren nichts mehr.

Allerdings solltest du die richtige Größe für dich finden, damit die PV-Anlage sich auch rentiert. Suchst du beispielsweise eine Solaranlage für dein Gartenhaus im Schrebergarten, lohnt sich eine Anlage für 3.000 Euro nicht. Diese würde viel zu viel Strom erzeugen, als du für deine Gartengeräte oder LED-Beleuchtung benötigst. In diesem Fall solltest du eher über eine Mini-Solaranlage nachdenken.

Möchtest du allerdings dein Hausdach mit Solaranlagen bestücken um auf den Anschluss an das herkömmliche Stromnetz verzichten zu können, muss die Solaranlage auch entsprechend groß und hochwertig sein.

Sind Solaranlagen im Garten erlaubt?

Generell sind Solaranlagen im eigenen Garten kein Problem, da die Größe der gängigen Solarsysteme keine Baugenehmigung benötigen. Hast du vor, eine wirklich große Fläche deines Gartens mit Solaranlagen zu bestücken, solltest du sicherheitshalber dennoch bei deiner zuständigen Behörde nachfragen.

Generell gilt aber; Wenn deine Solaranlage Strom in das Stromnetz einspeist, muss zwingend eine Anmeldung erfolgen.

Was ist der beste Standort für Mini-Solaranlagen?

Wenn du dir eine Solaranlage für deinen Garten anschaffen, hast du im Wesentlichen zwei verschiedene Möglichkeiten für den Platz. Zum einen kannst du die PV-Anlage auf dem Dach von deinem Gartenhaus, zum Anderen gibt es auch die Variante, bei der die Solaranlagen auf dem Rasen stehen.

Solaranlagen auf dem Dach

Wenn du dich für das Gartenhausdach oder Carport als Standort entscheidest, hat dies einen wesentlichen Vorteil. Je weiter oben du die Solarthermie anbringst, desto mehr Sonne kann an das Gerät gelangen. Das erzeugt natürlich auch mehr Sonnenenergie.

Solaranlagen auf dem Rasen

Wenn du Solarstrom gewinnen willst, aber die Panels lieber im Garten stehen haben möchtest oder auch einfach kein passendes Dach zu Verfügung hast, solltest du auf eine sonnige und freie Fläche achten. Es sollten möglichst keine Sträucher oder Bäume in der Nähe sein, da diese Schatten auf die Anlage werfen können. Außerdem muss eine Steckdose in der Nähe sein, an die du die Solaranlage anschließen kannst.

Die Montage von Steheden Solaranlagen gestaltet sich deutlich einfacher als die der Solaranlage auf dem Dach.

Was kostet eine Solaranlage für den Garten?

Solaranlagen für den Gebrauch im Garten haben eine relativ hohe Preisspanne. Varianten, die nur kleine Geräte wie Handys oder Lichter versorgen sollen bekommt man bereits ab 90 Euro. Diese haben dann aber einen verhältnismäßig kleinen Akku und sind meistens auch nicht so hochwertig wie teuere Alternativen.

Für eine hochwertige Solaranlage, die auch große Geräte wie Rasenmäher betreiben sollen, musst du schon tiefer in die Tasche greifen. Meistens kosten diese Modelle zwischen 1.500 und 4.000 Euro, wobei die Grenze nach oben relativ offen ist.

Wie groß sollte eine Photovoltaikanlage für den Garten sein?

Die passende Größe der Solarsysteme hängt größtenteils von dem gewünschten Ertrag und dem vorhandenen Platz an. Ab einer Größe von 9 Metern Breite und 3 Metern Höhe musst du in den meisten Bundesländern allerdings eine Baugenehmigung beantragen.

Generell sollte die Größe im Verhältnis zum Bedarf stehen. Wähle also die Größe, die genau den benötigten Strom erzeugt. Für den Privatgebrauch reichen meist Größen um 6 kWp aus. Diese reichen aus, um einen Großteil deines Bedarfes abzudecken.

Die Umrechnung von kWp kann ungefähr so umgerechnet werden: 1 kWp entspricht ca. 1.000 Kilowatt pro Stunde.

Wie viel Watt Solar für Garten?

Wie oben schon beschrieben, liegt die optimale Wattzahl der Mini-Solaranlagen zwischen 4 und 10 kWp. Damit kannst du ohne Probleme eine Teichpumpe, Lichter, Rasenmäher und Fernseher gleichzeitig betreiben und auch ansonsten Stromkosten sparen. Das entspricht ungefähr 10.000 kWh.

Auch Werte über 10 kWp sind möglich, sind aber deutlich kostspieliger und müssen versteuert werden. Am Ende kann es dann sogar dazu kommen, dass deine Ersparnisse für die Steuer draufegehen.

Was kann man mit einer 1000 Watt Solaranlage betreiben?

Besitzt du eine Solaranlage die 1.000 Watt in der Stunde bringt, kannst du damit so einiges anstellen.

Das heißt konkret, du kannst 100 Stunden Radio hören, 48 Stunden deinen Kühlschrank versorgen, eine Riesen Masse Kaffee kochen, 7 Stunden fernsehen oder dir eine Stunde die Haare föhnen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Solaranlagen für den eigenen Garten sind eine tolle Möglichkeit, Stromkosten zu reduzieren
  • eine Solaranlage im privaten Garten darf eine Größe von 3 x 9 Metern nicht überschreiten
  • du kannst die Photovoltaikanlage auf einem Dach oder auf deinem Rasen aufstellen
  • kleine Solaranlagen bekommst du schon für 90 Euro, große für ca 2.000 Euro
  • Die Größe der Solarmodule richtet sich nach deinem Verbrauch und deinem Platz
  • für den privaten Gebrauch reichen meist schon 4 kWp, also 4.000 kWh

Fazit

Egal ob auf dem Dach oder im Garten, Solaranlagen sind eine gute Möglichkeit, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen. Bevor du dich allerdings für eine Anlage entscheidest, solltest du dir genau überlegen, wie groß die Anlage sein soll und welche elektrischen Geräte sie versorgen soll..

Max Karänke

Ich bin Sachverständiger für Immobilienbewertung und über 15 Jahre in der Immobilienbranche tätig. Meine Gutachten schreibe ich für Gerichte, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. Auf meinem Blog erkläre ich Immobilienthemen leicht verständlich.

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